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WLAN-Router mit schönem Design

Bislang waren Router für den Internetzugang meist eher unscheinbare bis hässliche kleine Kästchen mit einer mehr oder weniger großen Anzahl LED-Anzeigen, die dem Laien durch eindrucksvolles Blinken anzeigten, wie beschäftigt der Router ist. Diese Router landeten daher oft in versteckten Ecken oder Schränken, was vor allem den WLAN-Betrieb behinderte. Mit dem Belkin N750 DB wird das anders.

Dieser Router kommt in eleganter Klavierlack-Optik daher und fügt sich problemlos auch in anspruchsvolle Wohnlandschaften ein. Die besondere Gehäuseform sorgt dabei für eine exzellente WLAN-Reichweite, die sowohl im älteren 2,4 GHz-Band als auch bei 5 GHz erreicht wird. Der einzige Wermutstropfen für DSL-Nutzer ist dabei, dass der Belkin-Router kein integriertes DSL-Modem besitzt, und somit eher auf Nutzer von Kabelmodems zielt.

Außer dem Anschluss für das Kabelmodem und vier Buchsen für die Anbindung von PC, Spielkonsole oder Fernseher per Netzwerkkabel finden sich auf der Rückseite des Routers auch zwei USB-Ports. Dort können beispielsweise Drucker angeschlossen werden, die dann netzwerkweit für alle PCs verfügbar sind, auf denen die zugehörige Belkin-Software installiert wurde.

Auch hier setzt sich Belkin deutlich von den Mitbewerbern ab: Obwohl die Einrichtung und Konfiguration des Routers bequem über eine Weboberfläche mit jedem handelsüblichen Browser geschieht, liefert Belkin insgesamt vier Anwendungen mit seinem Router aus. Dazu gehören neben der „Print Zone“ genannten Erweiterung für USB-Drucker am Router ein Backupprogramm namens „Memory Safe“, mit dem Daten auf eine am Router angeschlossene USB-Festplatte gesichert werden können, ein Programm zum Medien über DLNA-kompatible Unterhaltungsgeräte abzuspielen („Video Mover“) und ein Utility zur Diagnose und Behebung von Netzwerkproblemen, „Self-Healing“ genannt.

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